Zinsen und die Schere zwischen Arm und Reich -
Lösungsmöglichkeit 3:

Vermögensbeschränkungen
bei Immobilien und Unternehmensanteilen

Einige Fakten:
Wenn Sie finden, daß diese ungerechte Verteilung nicht länger hingenommen wird, gibt u.a. die Lösung, die Form des Vermögens zu beschränken. Die Frage ist nämlich nicht nur, wie viel Vermögen die winzige Oberschicht hortet. Die Frage ist auch, was sie dafür kauft.

Der Bieterwettbewerb

 Das Konzept der Strategiepartei verschärft dieses Problem, weil alle Menschen sehr viel höhere Netto-Einkommen erzielen. Jeder, der heute noch arm ist, kommt zu Wohlstand. Und diejenigen, die heute reich sind, werden noch reicher. Das führt u.a. zu einem Konsumrausch. Bei massenhaft herstellbaren Gütern ist das kein Problem (sofern die verbrauchten Ressourcen recycelt werden). Ein Problem sind jedoch gefragte Güter, die sich nicht bzw. kaum vermehren lassen: Wohnimmobilien. Die steigende Kaufkraft würde zu einem Bieterwettbewerb um die besten Wohnimmobilien führen, bei dem die Oberschicht noch mehr Finanzkraft hat, um die Mittelschicht (eine finanzielle Unterschicht gibt es im Bandbreitenmodell nicht mehr) zu überbieten.



Sofern Sie dies in einem Volksentscheid beschließen, beschränkt die Strategiepartei für jede Person folgende Vermögensarten durch eine Vermögenssteuer von 100% oberhalb eines steuerfreien Vermögens von:
  1. 2 selbst genutzten Wohnimmobilien
  2. 10 vermieteten Wohnimmobilien/Wohneinheiten
  3. 5 Mio. € Aktienbesitz
  4. 20 Mio. € sonstigen Unternehmensanteilen
  5. 0 (in Worten: Null) € auf alle Eigentumskonstruktionen, die das Ziel haben, die Punkte a.-d. zu umgehen (das heißt: beim Versuch der Hinterziehung der Vermögenssteuer riskiert man den Verlust seines gesamten in Deutschland befindlichen Vermögens)
Oberschicht-Lobbyisten verteufeln jegliche Steuern auf Vermögen mit dem Argument, daß damit Investitionen in die Wirtschaft und Arbeitsplätze verhindert würden. Dem entgegnen wir: