Niemand kann mehr für Unternehmer erreichen

So fördert die Strategiepartei Ihre Geschäfte:
  1. Im System der Strategiepartei werden Ihre Kunden bei Weitem mehr Kaufkraft als heute haben. Diese Kaufkraft wird zu Ihren Mehrumsätzen – sofern in Ihrer Branche der Markt nicht gesättigt ist. Und das ist nirgends der Fall.
  2. Sie zahlen keine Steuern mehr. Weder Einkommens- noch Gewerbe- oder Körperschaftssteuer. Deutschland wird zur Steueroase. Die einzige Steuer im System der Strategiepartei ist die Umsatzsteuer - die von den Konsumenten gezahlt wird.
  3. Da Sie keine Steuern mehr zahlen, müssen Sie keine Zeit und Kosten mehr mit der Frage verschwenden, wie Sie Steuern sparen könnten.
  4. Da weder Sie noch Ihre Angestellten Einkommenssteuer oder Sozialversicherungsbeiträge zahlen, entfällt der diesbezügliche Verwaltungsaufwand.
  5. Ihre Investitionen und Amortisationsplanungen können Sie nach betrieblichen Bedürfnissen ausrichten - und nicht mehr unter dem Zwang der Steueroptimierung.
  6. Im Steuersystem der Strategiepartei ist es sinnlos, Fremdkapital/Kredite zur Steueroptimierung aufzunehmen. Stattdessen lohnt es sich, steuerfrei Eigenkapital aufzubauen.
  7. Da durch den Aufbau von Eigenkapital die Gesamtheit der Unternehmen weniger Kredite nachfragt, werden die Zinsen und die Zinskosten sinken.
  8. Sie zahlen keine Sozialversicherungsbeiträge mehr. Im System der Strategiepartei versichern sich die Arbeitnehmer selbst privat in einer neuen Krankenversicherung (SPKV), sparen selbst für ihre Alterseinkünfte und werden in allen anderen Sozialversicherungsbereichen aus dem Staatshaushalt finanziert.
  9. Sofern Ihr Unternehmen börsennotiert ist, entfällt der Druck der Kapitalmärkte, Quartalsdenken gibt es nicht mehr. Sie können langfristig planen. (mehr)
  10. Die Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaften, DIHK, Handwerkskammern etc. und die Zahlung der damit verbundenen Beiträge ist freiwillig.
  11. Die Strategiepartei baut die Bürokratie so weit wie möglich ab. Sie wird mindestens 80% aller Gesetze/Verordnungen streichen und die statistischen Meldepflichten fast auf Null reduzieren.
  12. Das Patent- und Markenrecht wird zur Behinderung anderer Unternehmen mißbraucht. Von diesem Mißbrauch wird Sie die Strategiepartei befreien. Es gibt künftig keinen Patent- und Markenschutz mehr für Lebewesen, Gene, Gensequenzen, in der Natur vorkommende chemische Verbindungen, Farben, Zahlen, umgangssprachliche Worte und Wortkombinationen, Software und Geschäftsprozesse. Grundsätzlich patentierbar sind nur echte Neuentwicklungen mit ausreichender Erfindungshöhe (siehe z.B. Scheininnovationen bei Medikamenten).
  13. Die Energiekosten werden nicht (wie heute absehbar ist) explodieren, sondern auf niedrigem Niveau bleiben (mehr).
  14. Die Transportkosten und Reisezeiten sinken (siehe Punkt 7 unseres Programms).
  15. Die Strategiepartei senkt Ihre Miet-/Flächenkosten. (mehr)
  16. Wir machen gewerbliche Mieter räumlich flexibel. Mietverträge für gewerbliche Flächen sind bei Flächen bis 200 m² seitens des Mieters binnen 3 Monaten kündbar (Gleichstellung mit privatem Mietrecht), bei Flächen ab 200 m² binnen 6 Monaten.
  17. Durch die höheren Umsätze sinkt der Personalkostenanteil an den Gesamtkosten (trotz höherer Gehälter) von heute durchschnittlich 53% auf künftig ca. 38%. (mehr)
  18. Die Globalisierung und billigere Importe sind nicht länger ein Problem. Importeure von Investitions- und Konsumgütern müssen in Deutschland ebenso viele Mitarbeiter ebenso gut bezahlten wie die inländischen Unternehmen, wenn sie in Deutschland mit konkurrenzfähigen Umsatzsteuer-Sätzen Produkte verkaufen wollen. (mehr)
  19. Exporte sind im System der Strategiepartei nach wie vor umsatzsteuerfrei. Hinzu kommen nun die Steuerfreiheit von Gewinnen sowie Kostenvorteile in Höhe von rd. 40%.
  20. Existenzgründer, die heute keine Chance auf Bankkredite haben, können durch das Bandbreitenmodell problemlos einen gut bezahlten Arbeitsplatz finden, aus dem heraus sie ein relativ hohes Startkapital ansparen können.
  21. Der Verkauf von Krediten ist  verboten.
  22. Ratings sind verboten.
  23. Auskünfte, die potentielle oder laufende Kredite berühren (Schufa, Creditreform, Bürgel, etc.) sind verboten. Banken haben sich selbst ein Bild von den Kreditnehmern zu machen.
  24. Es ist verboten, Kredite vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit fällig zu stellen.
  25. Kredite, deren effektive Jahreszinsen zu einem beliebigen Zeitpunkt um mehr als 10% über dem Basiszinssatz der EZB lagen, sind sittenwidrig und müssen nicht zurückgezahlt werden.
  26. Sofern Ihr Unternehmen nicht unsanierbar vor einer Insolvenz steht, erhalten Sie bei Bedarf eine staatliche Bürgschaft für einen Kredit in Höhe der Gesamtsumme von 2 Jahresgehältern aller Ihrer Angestellten, die Sie (ggf. künftig) gemäß Arbeitsplatzprämiengesetz beschäftigen.
  27. Alle Kreditnehmer, die Punkt 26. erfüllen, erhalten die Kredite bei den künftig staatlich gelenkten Sparkassen garantiert.
  28. Alle Kreditnehmer, die Punkt 26. erfüllen, erhalten über die staatseigene KfW eine kostenlose Warenkreditversicherung. Darin ist der Zahlungsausfall von 100% der Herstellungskosten plus 100% der Transportkosten versichert. Sie werden unabhängig von privaten Kreditversicherern.
  29. Die Gründung der neuen Kapitalgesellschaftsform „AGmbH“ wird extrem vereinfacht und kostengünstig. Für beide genügt ein Stammkapital von 1 € sowie die Hinterlegung der Gründungsurkunden beim zuständigen Handelsregister. Bei der AG gibt es nur dann weitere Pflichten, wenn sie an der Börse gehandelt werden soll (mehr).
  30. Im Falle einer Insolvenz können Unternehmen ihr Geschäft im neuen Insolvenzrecht der Strategiepartei (ähnlich Chapter 11 des US-Insolvenzrechts) weiter führen. Persönlich haftende Unternehmer können sich (sofern kein Gericht sie wegen Untreue oder Betrug verurteilt) binnen 12 Monaten per Privatinsolvenz entschulden und neu anfangen.
  31. Letztendlich sind Unternehmen auch aus Unternehmersicht nur Mittel zum Zweck. Der sinnvollste Zweck ist die Versorgung einer Familie. Auch Ihre Kinder und Enkel leben ab der Einführung des Bandbreitenmodells in einer Welt, in der sie sich nicht länger dem Funktionszwang des Wirtschaftssystems unterworfen sind und sich stattdessen in den Bereichen/Berufen entfalten können, die ihren Neigungen und Talenten entsprechen.

Was müssen Sie dafür tun?


Die o.g. Vorteile haben natürlich einen Preis. Von nichts kommt nichts. Die zusätzliche Kaufkraft, aus der Sie als Unternehmer Ihre Umsätze und Gewinne schöpfen, muß irgendwo herkommen. Die Quelle dieser Kaufkraft sind die Gehälter.

Um die o.g. Vorteile zu genießen, müssen im Bandbreitenmodell alle Unternehmen (im Verhältnis zu ihrem Umsatz) ein Minimum an Arbeitnehmern einstellen - in den meisten Fällen deutlich mehr als heute. Diese Angestellten benötigen Sie, um sie von der Umsatzsteuer abzusetzen. Dabei können Sie nur diejenigen absetzen, die mindestens 30.000 € jährlich (im 1. Jahr der Umsetzung des Bandbreitenmodells) bzw. 40.000 € jährlich (ab dem 2. Jahr der Umsetzung) verdienen. Wobei diese Beträge gleichzeitig die Bruttolohnkosten sind (siehe oben, Punkte 2. und 4.).

Grundsätzlich müssen Sie Ihre Arbeitsplätze zumindest so attraktiv wie diejenigen Ihrer Wettbewerber gestalten (Gehalt, Betriebsklima, Arbeitszeiten, Arbeitsorte).

Die Lösung für die wenigen Branchen, deren Wertschöpfung bzw. durchsetzbares Preisniveau hierzu zu niedrig ist (z.B. Friseurhandwerk), finden Sie unter Frage 1.14. unseres Programms.