Zinsen und die Schere zwischen Arm und Reich -
Lösungsmöglichkeit 1:

Der beste Kredit ist der, den man nicht braucht


Einige Fakten:

Wie die Zinsen die Menschen und Unternehmen in immer mehr Insolvenzen treiben, sehen Sie hier:

Insolvenzen 1950-2007

Quelle: Statistisches Bundesamt

Kredite und Zinsen? Brauchen wir (fast) nicht


Das Problem ist nicht, daß die Zinsen zu hoch sind. Das Problem ist, daß Verbraucher und Unternehmen überhaupt Kredite benötigen.

Die Strategiepartei befreit die Verbraucher aus der Kreditfalle, weil das Bandbreitenmodell für so hohe Einkommen sorgt, daß man nur noch bei Immobilienkäufen Kredite benötigt - die man aufgrund sicherer Arbeitsplätze problemloserhält und in kürzerer Zeit abbezahlen kann. (mehr)

Die Strategiepartei befreit die Unternehmen aus der Abhängigkeit von Krediten. Unternehmen können durch die Kaufkraft ihrer Kunden, die durch das Bandbreitenmodell extrem steigt, weitaus höhere Umsätze erzielen - und alle Gewinne steuerfrei behalten. Mit den hohen Gewinnen können sie ein Eigenkapital aufbauen, das bisher nicht möglich war, weil erstens die Kaufkraft der Kunden zu niedrig war und zweitens die Regierungsparteien das Anhäufen von Schulden gegenüber dem Eigenkapitalaufbau steuerlich bevorzugten.

Überangebot an Kapital + minimale Kreditnachfrage = sehr niedrige Zinsen


Der Markt funktioniert immer - diesmal zum Nutzen der Menschen und Unternehmen. Angebot und Nachfrage bilden den Preis. Die Kapitalbesitzer schwimmen zwar in  unvorstellbar hohen Billionensummen Kapital - aber wenn kaum jemand Kredite nachfragt, entsteht ein Wettbewerb um die günstigsten Zinsen.